Zusammenleben im neuen Koch-Quartier
Im Koch-Quartier zeigt die ABZ, dass gemeinschaftliches Zusammenleben auch in der Vertikalen möglich ist. Hier erfahren Sie mehr zu Wohnkonzept, Infrastruktur und dem Gemeinschaftsgedanken unserer Genossenschaft.

Das Wohnkonzept kurz erklärt
Die Siedlungsplanung basiert auf einem gemeinschaftlichen Ansatz sowie modernen Wohnungsgrundrissen für unterschiedliche Lebensphasen und Wohnformen. Der Dachgarten und der Gemeinschaftspavillon sind zentrale Treffpunkte, die für die Bewohnenden beider Wohnbauten gut erreichbar sind. Innerhalb der Häuser fördern Begegnungszonen und Gemeinschaftsräume das nachbarschaftliche Zusammenleben. Im Hochhaus sind ab dem 8. Stockwerk jeweils drei Etagen zu sogenannten Gemeinschaftsclustern zusammengefasst. Diese verfügen über einen eigenen Gemeinschaftsraum sowie einen gemeinsamen Waschsalon und ermöglichen vielfältige Formen der nachbarschaftlichen Begegnung.
Zeilenbau
Hochhaus
Clusterprinzip Hochhaus
Im Hochhaus bilden ab dem 8. Stock jeweils drei Geschosse zusammen eine Einheit. Sie sind über eine Treppe und lichtdurchflutete gemeinschaftliche Räume verbunden. Unter anderem sind die Waschsalons so angeordnet, dass sie für die Nachbarn aller drei Geschosse gut erreichbar sind und eine Begegnungszone entsteht. Die sogenannten Gemeinschaftscluster fördern die Nachbarschaft von jeweils 21 Haushalten.
Dachgarten
Der 1’700 Quadratmeter grosse Dachgarten bietet durch viel grünen Aussenraum ein ausgeglichenes Mikroklima, einen Spielplatz und einen Gemeinschaftspavillon. Er ist vom Zeilenbau und vom Hochhaus her über die Eingangsbereiche erschlossen.

Autoarme Siedlung
Das Koch-Quartier ist sehr gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen. In der Tiefgarage der Häuser gibt es rund 600 Veloabstellplätze, diese werden alle zwei bis drei Meter mit Steckdosen ergänzt, 90 weitere Veloabstellplätze gibt es draussen. Hinzu kommen sieben Cargo-Bike-Abstellplätze sowie Cargo-Velos zum Mieten. Die Siedlung ist bewusst autoarm gestaltet. Es gibt ein begrenztes Angebot an Autoparkplätzen: 46 Parkfelder für Mietende, elf für Besuchende.
In unseren beiden Häusern im Koch-Quartier schaffen wir auf begrenzter Fläche viel gemeinnützigen Wohnraum und Platz für gemeinschaftliches Leben.

Gemeinschaft und Infrastruktur
Die ABZ setzt sich für eine starke Nachbarschaft ein. Die Gestaltung der Gebäude und die Infrastruktur des neuen Koch-Quartiers sind auf Gemeinschaft und Begegnung ausgerichtet. Mit der Siedlung Koch trägt die ABZ dazu bei, dass das Koch-Quartier zum lebendigen Treffpunkt im Westen Zürichs wird.
Gewerbe
Der Grossverteiler Coop wird eine Filiale eröffnen. Die weiteren Gewerberäume vergibt die ABZ vorzugsweise an inhabergeführte Geschäfte mit lokalem Bezug. Ebenfalls wird es im Hochhaus eine Kita geben.
Engagement und Mitgestaltung
Engagement hat viele Formen und reicht von Nachbarschaftshilfe bis hin zu formellen Ämtern in der Siedlungskommission – je nach aktueller Lebenssituation und Interesse.
Muss ich mich engagieren?
Ein Engagement soll freiwillig sein. Wir freuen uns über Bewohnende, die einen guten nachbarschaftlichen Austausch suchen und sich für die Gemeinschaft engagieren möchten.
Wie kann ich mich engagieren?
Beispielsweise mit Ideen für die gemeinschaftlich nutzbaren Räume. Oder mit Nachbarschaftshilfe. Es gibt so viele Formen des Engagements wie es Bewohnende gibt.




